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Atemtherapie

 

Nicht ausreichend Luft zu bekommen versetzt den Hund in eine Stresssituation. Blutdruck und Puls steigen an und er möchte noch mehr atmen - was nicht geht - ein für den Hund beängstigender Teufelskreis entsteht.

Die physiotherapeutische Atemtherapie beruhigt und fördert die Heilung bzw. Linderung der Symptome.

 

Indikationen:

- bei Atemwegs- und Lungenerkrankungen
- nach einem Unfall oder einer Operation
- bei alten oder grundsätzlich inaktiven Hunden
- bei sehr nervösen und ängstlichen Hunden

 
Wirkung:

- sekret- und schleimlösend
- atemerleichternd
- Förderung eine tieferen Einatmung
- Förderung von Mobilität und Beweglichkeit des Brustkorbes
- Verbesserung der Sauerstoffversorgung in der Lunge
- beruhigend und entspannend

 

 

Weiterführend kann eine Inhalationstherapie Anwendung finden mit dem Pari Boy Inhaliergerät

Die Inhalation ist eine der ältesten Methoden zur Behandlung von Atemwegsbeschwerden und -erkrankungen. Bei akuter und chronischer Bronchitis, Schnupfen oder Nasennebenhöhlenentzündung ist die Inhalationstherapie ein fester Bestandteil der Behandlung. Inhalieren von Salzlösungen in einem Vernebler samt Inhalationsgerät ist hierbei besonders effektiv. Schon seit Jahrhunderten ist bekannt, dass salzhaltige Luft, wie auch Meeresluft, eine wohltuende und beruhigende Wirkung auf die Atemwege hat. Diese regt die natürliche Selbstreinigung der Atemwege an und hilft dadurch den Schleim in Nase und Lunge zu lösen. Durch die Verneblung von 3%iger Salzlösung kann sich der Schleim lösen und abgehustet werden. Die gängigste Form der Feuchtverneblung ist die Zerstäubung der Inhalationslösung durch Druckluft. Diese wird bei Düsenverneblern durch einen Kompressor erzeugt. Mittels Luftschlauch gelangt sie in den Vernebler. An einer Düse wird die Flüssigkeit in Aerosol zerstäubt und zur Atemmaske transportiert.

Eine Inhalationstherapie empfiehlt sich auch bei herzkranken Hunden und bei allen Senioren.

Wir verwenden ein Gerät der Firma PARI GmbH.

 

Information:

Zu den unteren Atemwegen des Hundes zählen die Luftröhre und die Lunge. Die Lunge setzt sich aus den Bronchien,  den Bronchiolen und Alveolen sowie dem Lungengewebe zusammen. Die Atemwege leiten Luft in jene Bereiche der Lunge, in denen Sauerstoff aus der Atemluft an das Blut abgegeben wird. In umgekehrter Richtung wird Kohlendioxid aus den Lungen über die Atemwege nach außen befördert. Erkrankungen der Atemwege können diese Vorgänge behindern und so den gesamten Körper schwächen.

Die häufigsten Atemwegserkrankungen sind Entzündungen der Atemwege. Doch auch Allergien und andere, den gesamten Körper betreffende Erkrankungen, kommen hier als Krankheitsursachen infrage.

Beispiele:

Bei der akuten Bronchitis kommt es zu einer sich rasch entwickelnden Entzündung der Schleimhäute in den Bronchien. Im Zuge der Erkrankung treten sehr häufig Husten und zähflüssiger Auswurf, manchmal auch Fieber auf. Sie wird meist durch Viren verursacht. Bei der chronischen Bronchitis hingegen sind die Schleimhäute dauerhaft entzündet.

Die Pneumonie ist eine Entzündung des Lungengewebes. Die Erkrankung kann sowohl durch Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten aber auch durch ätzende Reizstoffe sowie eingeatmete Fremdkörper verursacht werden. Hohes Fieber, Schmerzen in der Brust und Husten zählen zu den wichtigsten Symptomen.

Asthma bronchiale ist durch eine Überempfindlichkeit der Atemwege sowie eine permanent bestehende, erhöhte Entzündungsbereitschaft gekennzeichnet. Diese kann durch unterschiedliche Reize verstärkt werden. Im Rahmen der Erkrankung kommt es zu Anfällen von Kurzatmigkeit, Husten und Atemnot.

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